Leben und Arbeit 4.0

Wenn Ihre Mitarbeiter flexibel im Homeoffice arbeiten und Sie sich mit Virtual Reality, Künstlicher Intelligenz und weiteren Innovationen beschäftigen, sind Sie schon ganz vorne mit dabei. Oder gibt es da noch Potenzial im disruptiven Zeitalter?

Wie Sie die nächste Ära des digitalen Zeitalters meistern

  1. 1
    New Business Order 2030
    In der kommenden Dekade wird sich die Weltwirtschaft – getrieben durch neue Technologien – in ihren Grundfesten verändern. Um diesen Wandel erfolgreich gestalten zu können, müssen Unternehmen die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weiterlesen...
  2. 2
    Wie Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter beflügeln
    Nicht nur die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln verändern sich maßgeblich – auch die Erwartungen und Ansprüche der Mitarbeiter. Geht es darum, diese nachhaltig zu erfüllen, ist insbesondere die IT gefragt. Weiterlesen...
  3. 3
    Mit KI die Workflows von morgen formen
    Künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren die Art und Weise transformieren, wie die Menschen (zusammen)arbeiten. Unternehmen müssen deshalb dafür sorgen, dass auch die Skills der Mitarbeiter transformieren. Weiterlesen...
  4. 4
    Wie sich Innovation forcieren lässt
    Schicke IT-Lösungen allein reichen im digitalen Zeitalter längst nicht mehr zum Erfolg. Selbst die besten Mitarbeiter bringen nichts, wenn sie innovative Ideen nicht umsetzen können. Das erfordert eine neue Denkweise bezüglich der Technologien am Arbeitsplatz. Weiterlesen...
  5. 5
    Warum Security und Produktivität Hand in Hand gehen müssen
    Eine ausgewogene IT-Sicherheitsstrategie ist im Internetzeitalter das A und O. Allerdings sollten sich Security-Maßnahmen nicht negativ auf die Workflows auswirken. Ansonsten drohen Probleme, die bedrohliche Auswirkungen haben können. Weiterlesen...
  6. 6
    Wege zur Security-Balance
    Wenn es darum geht, die Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit zu gewährleisten, ist nicht nur die IT inklusive entsprechender Lösungen gefragt, sondern das gesamte Unternehmen. Nur so lassen sich maximale Produktivität und Sicherheit vereinbaren. Weiterlesen...
  7. 7
    Mitarbeiter im Wandel der Zeit
    Die Belegschaft in Unternehmen unterliegt einem ebenso steten Wandel wie die Technologie. Dieser „Workforce Change“ hat zahlreiche Auswirkungen, die das C-Level unbedingt im Auge behalten sollte, um Produktivität und Effizienz sicherzustellen. Weiterlesen...
  8. 8
    Ihr Weg zur richtigen Hardware für jeden Task
    Um produktiv und effizient zu arbeiten, ist die richtige Hardware Grundvoraussetzung. Dabei gilt es verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, die nicht nur die Performance betreffen. Wir verraten Ihnen, welche. Weiterlesen...
  9. 9
    Zum Digital Workplace per Plattform
    Wenn Ihre IT-Abteilung hoffnungslos überlastet ist, gibt es Mittel und Wege, die Erwartungen junger Fachkräfte zu erfüllen - und dabei dennoch Zeit, Ressourcen und Geld einzusparen. Einen Automatisierungsbonus gibt es auch noch dazu. Weiterlesen...
  10. 10
    IT-Entlastung 4.0
    Wenn Ihr Unternehmen IT-Kosten sowohl für Hard- als auch für Software und Lifecycle Management senken will, gibt es eine kosteneffiziente Lösung, die wertvolle IT-Ressourcen freischaufelt. Weiterlesen...
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Falls Sie sich jetzt fragen: KI, was ist das eigentlich genau? Oder, wenn Sie einfach Ihr Wissen rund um das eine oder andere Innovationsthema auffrischen möchten, gehen Sie einen Schritt zurück und informieren Sie sich darüber, wie sich Innovation forcieren lässt.

New Business Order 2030

Um eine Idee vom Tempo der technischen Veränderungen in den nächsten zehn Jahre zu bekommen, lohnt sich ein kurzer Blick in den Rückspiegel. Bis die Hälfte der Haushalte ein Telefon hatte, dauerte es ein halbes Jahrhundert. Dann kam der PC und erreichte diese Quotein knapp der Hälfte der Zeit. Heute nutzen über 80 Prozent der Deutschen ein Smartphone – dieser Prozentwert hat sich in weniger als fünf Jahren verdoppelt.

Keine Frage: Unsere Welt verändert sich immer rasanter. Was gestern noch State of the Art war, ist morgen schon ein alter Hut; was heute den Geschwindigkeitsrekord toppt, entwickelt sich innerhalb kurzer Zeit zum Zeitfresser. Das gilt nicht nur für unser Privatleben. Auch die Wirtschaft unterliegt einem rasanten Wandel. Neue Jobs, neue Player und neue Kundenanforderungen krempeln ganze Branchen um.

Dass dieser Wandel bis ins Mark von Unternehmen vordringt, zeigt die Untersuchung ‚Realizing 2030‘ von Dell Technologies. Danach hat über die Hälfte der weltweit befragten Unternehmen Mühe, mit der Geschwindigkeit des digitalen Wandels Schritt zu halten. Auch die Führungsriege ist verunsichert: 42 Prozent der Business Leader weltweit wissen heute nicht, ob sie mittelfristig noch erfolgreich sein werden. Häufig fehlt eine umfassende Digitalstrategie, um der Welt von morgen mit den richtigen Antworten zu begegnen.

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Unternehmen müssen handeln

Um in disruptiven Zeiten nicht den Anschluss zu verlieren, müssen Unternehmen die richtigen Voraussetzungen schaffen. Dem Thema ‚Wissen‘ in Form von Bildungs- und Weiterbildungsangeboten kommt in diesem Kontext eine Sonderrolle zu. Denn die meisten Jobs von morgen gibt es heute noch nicht.

Unternehmen können Klarheit schaffen, wenn sie insbesondere digitale Transformation nicht als isoliertes Thema begreifen. Eine Unterteilung in vier interdependente Transformationssäulen verdeutlicht Handlungsfelder:

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  • IT-Transformation: Wie lassen sich IT-Abteilungen entlasten und die richtige Infrastruktur bereitstellen?
  • Workforce Transformation: Was ist notwendig, damit eine technikaffine Belegschaft effizient zusammenarbeiten kann?
  • Security Transformation: Wie lassen sich Datensicherheit und -schutz gewährleisten, ohne die Produktivität zu hemmen?
  • Application Transformation: Mit welchen Mitteln lassen sich die richtigen Apps bereitstellen, damit Mitarbeiter produktiv arbeiten können?

Wer jetzt nur die Technik sieht, sollte ein zweites Mal hinsehen. Technologie spielt zwar eine Schlüsselrolle in transformativen Zeiten und beeinflusst alle Bereiche, doch im Mittelpunkt steht heute mehr denn je, der Mensch. Denn: Wenn Mitarbeiter Künstliche Intelligenz plötzlich als Konkurrenz wahrnehmen oder eine technikaffine Belegschaft mit vorgesetzten Standardlösungen nicht produktiv arbeiten kann, bringt das keine Organisation weiter.

Automatisierung, intelligente Maschinen, Virtual Reality – Was Sie und Ihr Unternehmen 2030 erwartet, haben wir hier zusammengefasst.

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Wie Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter beflügeln

Millennials machen heute einen Großteil der Belegschaft aus. Nicht nur Flexibilität und eine stabile Work-Life-Balance rücken für diese Generation, die zwischen 1982 und 2002 geboren wurde, ins Zentrum. Aufgrund intuitiver Consumer-Lösungen im Privatleben ist ihr Anspruch an Arbeitsgeräte und -tools ein anderer als bei den Vorgängergenerationen.

Damit Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels nicht den Anschluss verlieren, sollten sie die Ansprüche junger Fachkräfte ernst nehmen. Doch viele Unternehmen haben damit Schwierigkeiten. Wie das Research-Unternehmen Forrester herausfand, fühlt sich nur knapp ein Drittel der Mitarbeiter heute in die Lage versetzt, mit den aktuellen Geräten und Tools gegenwärtige Herausforderungen zu meistern. Ein Grund: Häufig werden die Anforderungen nicht verstanden.

Weitere Ergebnisse im Überblick

  • Nur ein Drittel sieht die IT heute in der Lage, Probleme auf ihren Geräten zu lösen.
  • Vier von fünf Mitarbeitern glauben, dass durch die Anpassung von Geräten und Ökosystemen ihre Effizienz und Produktivität steigt.
  • Lediglich knapp ein Viertel befindet, dass Informationen für alle Geräte optimal aufbereitet sind.

Dieses schlechte Zeugnis hat Konsequenzen. So sehen Mitarbeiter den Service Desk häufig sogar als Produktivitätsbremse und fragen bei technischen Problemen lieber einen Kollegen aus der eigenen Abteilung. 

Zeit für eine smarte IT

Die Ergebnisse machen klar: Die IT muss wieder ein vertrauensvoller Lösungspartner im Unternehmen werden. Dabei reicht es heute nicht, die Belegschaft mit leistungsfähigen Smartphones und Laptops auszustatten. Vielmehr muss die IT die richtigen Rahmenbedingungen und eine passende Infrastruktur für eine anspruchsvolle Belegschaft bereitstellen.

Um Bedürfnisse, Rollen und Aufgaben von Mitarbeitern zu sezieren, sollten sich IT, HR und C-Level gemeinsam an einen Tisch setzen. Sogenannte Mitarbeiter-Personas können ein erster Schritt sein. Diese fiktiven Zielgruppenvertreter ihrer Belegschaft helfen, Mitarbeitertypen und -generationen zu strukturieren. In der Praxis lassen sich so Dialoge typgerechter gestalten und individuelle Anforderungen besser bewältigen.

Lesen Sie die vollständige Studie von Forrester und erfahren Sie,

  • welche Anforderungen Wissensmitarbeiter an IT-Departments stellen
  • was ihre wichtigsten Pain Points sind und
  • wie die IT zu einem vertrauensvollen Partner im Unternehmen wird.
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Mit KI die Workflows von morgen gestalten

Wenn wir heute an unsere Arbeit denken, sehen wir Teamkollegen, mit denen wir gemeinsam am Tisch sitzen, über Optimierungspotenziale im Büro sprechen oder einen netten Mittagsplausch halten. Am Arbeitsplatz der Zukunft wird dieser Kollegenkreis nicht mehr nur aus Menschen bestehen, sondern um KI-gestützte Helfer erweitert.

Wie sehr Künstliche Intelligenz (KI) unser Leben und die Arbeitswelt verändern wird, zeigen erste Entwicklungen. So kann KI bereits heute bei komplexen Datenanalysen unterstützen, einfache Unterhaltungen führen oder eingehende Nachrichten priorisieren und zusammenfassen.

Dass sich Unternehmen mit dieser effizienten Technologie in disruptiven Zeiten besser heute als morgen beschäftigen sollten, liegt auf der Hand.

Wir geben drei Tipps, wie Unternehmen mit KI starten

1) Bringen Sie Ordnung in ein vielschichtiges Thema

Viele Unternehmen wissen heute noch nicht genau, was Künstliche Intelligenz für sie leisten kann. Kein Wunder: Das Thema ist komplex. Um Klarheit zu schaffen, empfiehlt die Technologieforscherin Muriel Clauson eine analytische Herangehensweise in drei Schritten. Organisationen sollten folgende Fragen stellen:

  • Welche Arbeit erledigen Mitarbeiter dank ihrer spezifischen Skills in der Organisation und wie lassen sich diese konkret clustern?
  • Wie betrifft KI diese Bereiche - heute und morgen?
  • Und: Wie könnte ein synergetisches Zusammenspiel erreicht werden? In anderen Worten: Wie schlägt sich der Talentpool gegen die Technologie?
2) Nehmen Sie Mitarbeiter mit und räumen Sie mit Vorbehalten auf

Wer ist effizienter: Mensch oder Maschine? Diese Frage treibt die Belegschaft berechtigterweise um – und doch ist es die falsche Frage. Es geht nicht um ein ‚Oder‘, sondern um das ‚Und‘.

Denn: Künstliche Intelligenz kann neue Freiräume schaffen. So entlastet beispielsweise ein KI-gesteuerter Chatbot Kundendienstmitarbeiter, indem er einfache Anfragen beantwortet und sortiert. Customer-Service-Kräfte haben so mehr Zeit für höhenwertige Tätigkeiten wie die Entwicklung von Strategien zur Kundenbindung oder die Kreation neuer Treueprogramme.

Damit auch Mitarbeiter auf operativer Ebene verstehen, welche Potenziale die Technologie birgt und mögliche Vorbehalte gegenüber KI abbauen, sind eine offene Kommunikation, Transparenz und firmeninterne Erfolgsbeispiele förderlich.

3) Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit fürs KI-Zeitalter

Vorbehalte abzubauen allein genügt nicht. Organisationen sollten auch spezifisches KI-Wissen aufbauen. Laut Aongus Hegarty, EMEA-Präsident von Dell, existieren zwei Drittel der Jobs, die 2030 vakant sein werden, derzeit noch nicht einmal. Unternehmen müssen bereits heute darüber nachdenken, welche Skills in Zukunft wertvoll sein könnten. Den Themen ‚Upskilling‘ und ‚Reskilling‘ von Mitarbeitern kommen in diesem Kontext eine entscheide Rolle zu.

AT & T ist ein Beispiel für ein großes Unternehmen, das die Umschulung seiner Belegschaft priorisiert. Der Konzern investiert eine Milliarde Dollar, um bis 2020 rund 100.000 Mitarbeiter auf die nächste Ära des digitalen Zeitalters vorzubereiten.

AT & T ist hier bisher allerdings die Ausnahme. Zwar stufen die meisten Führungskräfte KI als relevant für das eigene Unternehmen ein, doch nennenswerte Investitionen in Schulungs- und Umschulungsprogramme sind bisher kaum geplant, wie die Studie ‚The big disconnect: AI, leaders and the workforce’ von Accenture zeigt.

Übrigens: Zum Erwerb von Digitalwissen eigenen sich unter anderem sogenannte MOOCs (offene Onlinekurse für die breite Masse) oder Plattformen wie Codementor, die Software-Entwicklern individuelle Hilfe und Antworten bereitstellen.

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Fazit

Ob KI einen Platz im Team hat oder nicht, liegt in den Händen der Führungsriege, die heute mehr denn je auf Transparenz und Wissensvermittlung setzen müssen.  

Wie sich Innovation forcieren lässt

Communication Manager Müller legt heute einen Blitzstart hin: Erst kreiert er die Social-Media-Teaser zum anstehenden Event, dann schüttelt er noch kurzerhand ein ideenreiches Konzept für die nächste Inbound-Kampagne aus dem Ärmel. Alles läuft rund; er ist voll im Flow – und geht zufrieden in die Mittagspause.

Keine Frage: Einen Start in den Tag wie von Herrn Müller wünschen sich alle. Doch wie kommen moderne Wissensarbeiter in eine Verfassung, in der sie ihre volle Leistung abrufen und innovative Ideen effizient umsetzen können? Diesen Fragen ging die Untersuchung ‚Unleash the Creative Force of Today’s Workers‘ nach. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse für Sie zusammengefasst:

  • Leistungsträger sind mehr als 100 Prozent produktiver, wenn sie in ihren ‚kognitiven Flow‘ kommen. (‚Flow‘ bezeichnet den Zustand maximaler Leistung von Wissensarbeitern.)
  • Damit Wissensarbeiter diesen Zustand erreichen, müssen Unternehmen den Rahmen für ein unterbrechungsfreies Arbeiten schaffen.
  • Ein schneller Zugang zu gewünschten Informationen ist entscheidend, damit der ‚Flow‘ nicht unterbrochen wird.
  • Neben Anerkennung und Incentives spielen für ein produktives Arbeiten insbesondere die richtigen digitalen Arbeitsmittel eine wichtige Rolle.
  • Vor allem junge Fachkräfte, die heute einen Großteil der Belegschaft ausmachen, haben einen hohen Usability- und Mobility-Anspruch an B2B-IT.
  • Knapp die Hälfte der befragten Millennials gibt an, dass sie den Job aufgrund mangelnder Technologien am Arbeitsplatz wechseln würde.

Von der Standardausrüstung zur Mitarbeiterorientierung

Damit technikaffine Leistungsträger ihr volles Potenzial entfalten können, brauchen sie die Tools und Geräte, mit denen sie ihren Aufgaben gerecht werden. Was diese charakterisiert, wissen junge Wissensarbeiter heute sehr gut. Unternehmen sind daher bestens beraten, wenn sie Mitarbeitern ausreichend Spielraum zum Mitgestalten geben. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR und IT trägt dazu bei, die Anforderungen junger Fachkräfte an ihre Arbeitsmittel besser zu verstehen. 

Übrigens: Individuelle Hardware und effizientes Lifecycle-Management sind kein Widerspruch. So ermöglichen moderne Device-as-a-Service-Ansätze eine flexible und schnelle Bereitstellung passender Werkzeuge und Hardware zu überschaubaren Kosten.

Im Whitepaper ‚Unleash the Creative Force of Today’s Workers‘ finden Sie:

  • eine Checkliste für Innovation
  • Gründe, warum HR und IT enger zusammenrücken müssen sowie
  • spannende Marktzahlen rund um die Produktivität junger Wissensarbeiter.
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Warum Security und Produktivität Hand in Hand gehen müssen

Da hat der Marketingchef einen genialen Einfall, den er gleich festhalten möchte. Doch die Notiz-App auf seinem Smartphone hält ihn erst einmal mit der Aktualisierung des Passwortes auf. Im dritten Anlauf klappt schließlich der Login, aber die Idee ist weg.

Während der CMO noch während der Autofahrt ins Büro über seine Idee grübelt, packt der CIO gerade im ersten Meeting eine neue Zahl aus. Knapp 50 Millionen Cyber-Angriffe werden täglich auf die Infrastrukturen hierzulande gestartet – Tendenz steigend. Die Abteilung horcht auf.

Keine Frage: Das Thema Sicherheit spaltet die Gemüter. Anwender klagen wegen hoher Sicherheitsstandards über Produktivitätseinschränkungen; IT und Datenschützer sind aufgrund der zunehmenden Bedrohungslage alarmiert.

Sicherheitsbewusstsein mit Luft nach oben

Wie die Dell End User Security Survey‘ offenbart, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, Sicherheit und Produktivität unter einen Hut zu bringen. So würden beispielsweise drei von vier Mitarbeitern unter gewissen Umständen sensible Unternehmensinformationen weitergeben. Nicht etwa aus böser Absicht; sie wollen einfach nur ihren Job möglichst effektiv machen.


Weitere Ergebnisse im Überblick:

  • 36 Prozent öffnen bei der Arbeit E-Mails von unbekannten Absendern, die zu Phishing-Attacken führen könnten.
  • 45 Prozent der Mitarbeiter geben zu, sich während des Arbeitstages unsicher zu verhalten. Im Detail:
  • 46 Prozent verbinden sich mit öffentlichen WLAN-Netzen, um auf vertrauenswürdige Daten zuzugreifen.
  • 49 Prozent nutzen private E-Mail Accounts für die Arbeit.
  • 17 Prozent haben ein Gerät mit Unternehmensdaten verloren.
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Security darf nicht zur Produktivitätsbremse werden

Die Zahlen zeigen deutlich: Es ist höchste Zeit zu handeln. Doch anstatt vorschnell die Security-Zügel fester anzuziehen, lohnt sich ein Blick aus der Vogelperspektive.

Das unsachgemäße Handeln vieler Kollegen hat einen Grund: neue Arbeitsgewohnheiten. Besonders Millennials, die heute den Großteil der Belegschaft ausmachen und morgen in den Führungsetagen sitzen, legen neue Gepflogenheiten an den Tag. Wie die Studie ‚Unleash the Creative Force of Today’s Workers‘ zeigt, haben sie einen hohen Usability- und Geschwindigkeitsanspruch an ihre Arbeitsmittel und wollen nicht in ein altbackenes Anwendungskorsett gezwängt werden.

Für die IT bedeutet das: Der Erfolg der Sicherheitsstrategie steht und fällt mit der Frage, welche Anforderungen Wissensarbeiter heute an ihren Arbeitsplatz stellen – und wie die IT diesen Anforderungen mit der richtigen Infrastruktur begegnet, sodass genügend Zeit für strategische Transformationsaufgaben bleibt.

Auch die Etage darüber und HR-Abteilungen dürfen moderne Arbeitsgewohnheiten und -anforderungen nicht ausklammern: Laut einer Umfrage von Dell EMC leistet eine gebremste / unzufriedene Belegschaft nicht nur deutlich weniger, sondern wandert im Worst Case aufgrund einer trägen IT sogar zur Konkurrenz ab. Und das kann auf Dauer genauso wachstumshemmend sein, wie ein Datenleck.

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Wege zur Security-Balance

Das Thema ‚Sicherheit‘ ist tief in der DNA von IT-Departments verankert. Kein Wunder: Es berührt nahezu jede ihrer täglichen Aufgaben. Zudem sind Datenschutz und -sicherheit auch priorisierte Vorgaben von oben, an denen die IT gemessen wird.

Im Rest des Unternehmens sieht die Welt meist etwas anders aus. Zwar genießt das Thema Sicherheit in der alltäglichen Kommunikation bereichsübergreifend einen hohen Stellenwert, im laufenden Betrieb verliert es hingegen an Präsenz, wie eine Umfrage von Dell zeigt. So wissen zwei von drei Mitarbeitern, die mit vertraulichen Daten umgehen und eine Schulung in Cyber Security absolviert haben, danach noch immer nicht, wie sie sensible Informationen schützen sollen.

Security ist nicht nur Aufgabe der IT

Wie ist diese Kluft zu erklären? Liegt es daran, dass das Management nicht ausreichend informiert ist? Werden Sicherheitsfragen nicht richtig vermittelt? Oder wird das Thema in der Hektik des Alltags gerne mal ausgeklammert? Es ist von allem etwas – hinzu kommt: Kein anderer Bereich außer der IT wird anhand des ‚Sicherheitsbewusstseins‘ gemessen. Ist ‚Datenschutz und -sicherheit‘ vor diesem Hintergrund eine Utopie in Unternehmen? Ein klares Nein! Unternehmen müssen nur den Hebel an der richtigen Stellen ansetzen. Wir geben drei Tipps für einen erfolgreichen Start:
  • IT-Teams müssen mit an den Tisch

    Sind Homeoffice-Initiativen, BYOD-Programme oder weitere typische Szenarien fest im Business-Plan verankert, können IT-Manager nur noch reagieren. Damit jedoch die richtigen Technologien und Policies Einzug finden und Budgets korrekt geplant werden, muss die IT als wichtiges Knowhow-Zentrum von Beginn an einen Platz am Tisch haben.
  • Policies und Verfahren auf Basis realer Beispiele

    Für die meisten Mitarbeiter ist es eine klare Sache, dass sie Kreditkartendaten von Kunden nicht an Dritte weitergeben dürfen. Einem Marketing Manager kann hingegen leichter die verlockende Unachtsamkeit passieren, eine Kundenliste mit E-Mail-Adressen an einen Auftragnehmer weiterzugeben. Sie sehen: Manche Risiken sind offensichtlicher als andere. Daher ist es wichtig, Richtlinien und Verfahren anhand praxisnaher Beispiele zu kommunizieren.

    Tipp: Vermeiden Sie monotonen Frontalunterricht und werfen Sie einen Blick auf interaktive Schulungsmethoden, die auf Anreize wie Gamification setzen.
  • Mit der richtigen Infrastruktur zu mehr Sicherheit und Produktivität

    Wissenstransfer ist wichtig, aber nicht alles. Mitarbeiter brauchen die richtige Arbeitsumgebung, um Aufgaben effizient erledigen zu können. Ihr Ansatz sollte deshalb weit über den reinen Schutz lokal gespeicherter Apps und Daten hinausgehen und vielmehr eine Security-Klammer um eine produktive Arbeitsumgebung legen. Durchdachte digitale Workplaces können diesem Anspruch gerecht werden.
Wie nachlässig Mitarbeiter oftmals mit sensiblen Unternehmensdaten umgehen, verrät die ‚Dell End-User Security Survey 2017’.
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Mitarbeiter im Wandel der Zeit

Kennen Sie noch den Unterschied zwischen einem UMTS-iPhone und seiner 3G-Nachfolgervariante? Und lief darauf überhaupt schon Spotify? Keine Sorge. Sie sind nicht der einzige, der jetzt grübelt. Vor knapp zehn Jahren hatte noch nicht einmal jeder Zehnte hierzulande ein Smartphone.

Heute wachen wir damit auf, nutzen es beim Sport und zählen es zu unseren wichtigsten Arbeitsgeräten. Wir haben uns an moderne Technologie gewöhnt; genauer: wir setzten sie voraus. Was uns auffällt, ist, wenn es einmal hakt, oder wenn es nicht das neueste oder schnellste ist. Oder ergeht es Ihnen anders?

Besonders für Millennials steht intuitive und innovative IT ganz oben auf der Liste. Sie sind damit aufgewachsen und haben meist modernere Technik zu Hause als ihnen ihr Unternehmen bereitstellt, wie eine gemeinsame Untersuchung von Dell und Intel© zeigt.

So ticken Fachkräfte heute

  • Die Hälfte der Belegschaft arbeitet mindestens an einem Tag pro Woche außerhalb des Büros, meist im Home-Office.
  • Drei von fünf Millennials denken, dass bessere Collaboration-Lösungen die Face-to-face-Kommunikation obsolet machen.
  • Jeder Zweite denkt, dass Künstliche Intelligenz zu mehr Produktivität führt. Gleichzeitig ist ein Drittel der Befragten durch die Technologie verunsichert.
  • Über die Hälfte der Befragten geht davon aus, in naher Zukunft in smarten Büros zu arbeiten, die sich beispielsweise automatisch an Mitarbeiter anpassen.

Technologie ist nicht mehr nur Sache der IT

Neue Technologien beeinflussen die Erwartungshaltung der Belegschaft und ändern die Art und Weise, wie digitale Themen in Unternehmen behandelt werden. Längst wird ‚Digitalisierung‘ nicht mehr rein isoliert in den IT-Abteilungen diskutiert. Der Anstoß für neue Tools und Geräte kommt immer häufiger aus den Fachbereichen. Kein Wunder: Der Zugang zu neuen B2B-Tools ist leicht wie nie. So können Mitarbeiter heute beispielsweise selbst Browser-basierte SEO- oder CRM-Tools testen, die ihnen auf Facebook & Co. als Gratis-Probierversion angeboten werden. Dazu kommt: Viele Sachfragen sind heute eng mit technologischen Fragen verzahnt, sodass sich die Belegschaft im Rahmen ihrer Aufgaben zwangsweise mit neuen Technologien beschäftigen muss.

C-Level als Schnittstelle gefragt

Diesen technologiegetriebenen Workforce Change muss insbesondere das C-Level im Blick behalten, da es als Schnittstelle eine wichtige Rolle einnimmt. So können C-Level-Führungskräfte
  • ihr Team auf die digitale Reise mitnehmen, indem sie Ängste im Zusammenhang mit KI & Co. abbauen.
  • Orientierung und Feedback zu Change-Prozessen geben und die Chancen neuer Technologien aufzeigen.
  • zum Sprachrohr für Digitalisierungs- und Innovationsansprüche des eigenen Teams werden, da sie die Pain Points täglich erfahren.
  • zusammen mit anderen Führungskräften gemeinsame Produktivitätsansprüche auf Managementebene identifizieren.
Von Künstlicher Intelligent über smarte Büros bis hin zu Augmented Reality – rund 4.000 Wissensarbeiter weltweit verraten im ‚Dell & Intel Future Workforce Study Global Report‘ was ihnen Sorgen und Hoffnung macht.
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Ihr Weg zur richtigen Hardware für jeden Task

Herr Müller leitet die Marketingabteilung eines mittelständischen Zulieferers. Heute sollte eigentlich ein schöner Tag werden. Ein neues Notebook steht an. Doch Herr Müller kann das Lächeln des Service-Desk-Mitarbeiters bei Übergabe des neuen Geräts nicht erwidern. Der bis zum Rand mit RAM und Speicherplatz vollgestopfte Klotz ist zwar leistungsfähig, wiegt aber mehr als ein Aktenordner. So wie in Herrn Müllers Firma läuft es immer noch in vielen Unternehmen. Die IT entscheidet, welche Standardlösungen ausgerollt werden; mit ein bisschen Glück kann der eigentliche Anwender zwischen A oder B unterscheiden. Dass jedoch für produktive Mitarbeiter die richtige Hardware ausschlaggebend ist, sollte mittlerweile eigentlich bekannt sein.
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Individuelle Hardware als Fundament

Hand aufs Herz: Ob ein Notebook 16 oder 32 Gigabyte Arbeitsspeicher hat, ist für die meisten Anwender nicht der Punkt. Neben einer soliden Performance rücken heute andere Faktoren wie Mobility oder Outdoor-Tauglichkeit in den Vordergrund. Anbieter wie Dell haben ihr Portfolio entsprechend differenziert. Wir geben Konfigurationsbeispiele für drei Anwendergruppen:

– Leiter von Medienunternehmen und Marketingabteilungen

Ob beim Kunden oder im Unternehmen – kreative Führungskräfte sind viel unterwegs. Leichte und ausdauernde mobile Devices mit gestochen scharfen Displays für Präsentationen sind heute Pflicht, um mit Präsentationen oder neuen Designvorschlägen überzeugen zu können.

Zurück im Büro macht eine neue Generation gewölbter 38 Zoll-Monitore einiges her. Im Home-Office darf es gerne auch eine Nummer kleiner sein. Wichtig ist nur, dass Sie dank der passenden Docking Station medienbruchfrei am Ultrabook oder Convertible weiterarbeiten können.

– CAE-Entwicklungsingenieur (Simulation und Analysen)

CAE-Entwicklungsingenieure benötigen leistungsstarke Hardware, um von generativem Design oder Multiphysik-Simulationen zu profitieren. Hier sind Workstations mit skalierbarer Leistung gefragt. Für komplexe Simulationen und Analysen sollte zudem genug Platz auf dem Monitor und eine hohe Pixeldichte eingeplant werden. Zwei 27 Zoll große 4K-Monitore dürften die meisten Anwender zufrieden stimmen.

Ein moderner Engineering-Arbeitsplatz lässt sich darüber hinaus mit Eingabegeräten wie 3D-Mäusen oder mobilen Workstations beliebig an individuelle Anforderungen anpassen.

– Logistiker

Ob im Lagerhaus oder auf dem Gabelstapler – hier sind die schlimmsten Widersacher Stürze, Staub, extreme Temperaturen und Vibrationen. Robuste Outdoor-Tablets eignen sich hier deutlich besser als klassische Laptops, um beispielsweise Daten in Echtzeit zu erfassen.

Doch nicht für jeden und überall ist der Touchscreen das beste Eingabegerät. Tablets für den Outdoor-Einsatz sollten deshalb auch mit Zubehör wie einer Tastatur oder Docking-Station kompatibel sein.

Fazit

Die richtige Hardware für jeden Task ist heute keine Utopie. Modulare Gerätekits, wie sie Dell Technologies anbietet, eröffnen Unternehmen die notwendige Flexibilität und setzen zudem in Sachen Endpunktsicherheit neue Maßstäbe.

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Zum Digital Workplace per Plattform

„Stick rein – und installieren; bitte 60 Mal!“ Vielleicht läuft es in Ihrer IT-Abteilung schon etwas fortschrittlicher und Sie liefern Apps über ein Software Center aus oder nutzen eine spezielle Lösung, um die mobile Flotte zu verwalten. Dank sogenannter Digital Worplaces laufen solche Dinge heute noch wesentlich effizienter ab. Gemäß dem Motto „anywhere, anytime, with any device“ können Administratoren aus der Ferne eine beliebige Arbeitsumgebungen auf jedem Endgerät bereitstellen und verwalten – mit einer einzigen Plattform. Wir haben die Vorreiterlösung Workspace ONE von VMware unter die Lupe genommen und nennen drei Must-haves für Digital Workplace-Plattformen:
  • Alle Endpunkte sollten sich mit einer einzigen Plattform managen und schützen lassen.
  • Ein App-Katalog sollte Benutzern auf allen Geräten schnell Zugang zu relevanten Anwendungen ermöglichen.
  • Die Plattform muss zugleich ein Rahmen für Richtlinien und Policies sein.

Mehr Zeit für strategische Aufgaben

Digitale Workplace-Plattformen wie Workspace ONE von VMWare haben zahlreiche Features an Bord, um sowohl wachsenden Bedürfnissen junger Anwender gerecht zu werden als auch die IT zu entlasten. Im Detail sieht das so aus:
  • Anwender greifen sicher vom Endgerät der Wahl auf benötigte Apps wie MS-Office zu, ohne ständig ihr aktuelles Passwort eingeben zu müssen.
  • IT-Manager verschaffen sich auf übersichtlichen Dashboards einen Überblick über den aktuellen Sicherheitsstand und die Performance der Flotte. Zudem können sie Apps in Echtzeit ausliefern und differenzierte Berechtigungseinstellungen für Android, iOS & Co. vornehmen.

Lösungen aus einer Hand - für ein vielschichtiges Thema

Das volle Potenzial entfaltet der digitale Arbeitsplatz im Zusammenspiel mit dem richtigen Hard- und Softwareverbund sowie maßgeschneiderten Consulting- und Serviceleistungen. Um Firmen bei allen Fragen rund um die digitale Transformation zu begleiten, vereint Dell Technologies sieben führende Technologieanbieter. Dazu zählen Dell, Dell EMC, Pivotal, RSA, Secureworks, Virtustream und VMware.

IT-Entlastung 4.0

Sind die richtigen Notebooks endlich gefunden, beginnt die Arbeit erst wirklich: bestellen, konfigurieren, bereitstellen, updaten, warten – und das Ganze wieder von vorn. Seit jeher ist das Lifecycle Management eine ressourcenbindende Angelegenheit. Erschwerend kommen heute noch zwei Faktoren hinzu: einerseits die steigende Erwartungshaltung junger Fachkräfte an ihren Arbeitsplatz; andererseits der Effizienzdruck auf einem globalen Markt.

Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ist es da nicht immer einfach, den Anschluss zu behalten. Kein Wunder, dass sich immer mehr Unternehmen die notwendige IT-Entlastung von sogenannten ‚Device-as-a-Service-Angeboten‘ versprechen. Wie die Studie ‚Im Rampenlicht – Der Zustand von KMU und IT heute‘ zeigt, will die Hälfte der KMU hierzulande künftig Hardware und Services als festes Abonnementmodell beziehen.

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Neue Situationen erfordern neue Lösungen

Dell Technologies hat diesen Wandel früh erkannt und eine Lösung konzipiert, die IT-Abteilungen die Administration erleichtert und Zeit für strategische Aufgaben rund um die Business-Transformation freischaufelt. Mit PC as a Service (PCaas) denkt der Digitalisierungspartner das Management des PC-Lebenszyklus neu: Hardware, Software, Lifecycle Services und Finanzierung – alles kommt als Service aus einer Hand.

Die Lösung auf einen Blick

Ob Start-up oder Mittelständer, CMO oder Developer – PC as a Service soll den Nutzer in den Mittelpunkt stellen und mehr Flexibilität in Unternehmen bringen. Schauen wir uns die wichtigsten Punkte genauer an:

  • Hardware-Auswahl: 2-in-1-Convertible, Desktop-PC oder beides? Für welchen Nutzertypus eignet sich welche Lösung? Bei der Auswahl der richtigen Hardware profitieren Unternehmen neben einem umfassenden Portfolio von den Consulting-Dienstleistungen des IT-Experten.
  • Konfiguration: Die Zusammenarbeit mit VMware und weiteren Softwarepionieren ermöglicht, dass PCaaS-Anwendern produktive Apps – auf Abruf – bereitstehen.
  • Verwaltung: Mit dem VMWare Workspace ONE als Grundlage kann die IT die Geräteflotte samt Apps vom Notebook aus administrieren und neue Anwendungen mit wenigen Klicks bereitstellen.
  • Support: Eine Fehlererkennung reduziert Ausfallzeiten. Dazu kommen verschiedene Support-Varianten. Enterprise-Kunden steht beispielsweise ein Services Delivery Manager während des gesamten PC-Lifecycles zur Seite.
  • Abrechnung: Ob die dreiköpfige Agentur oder das Großunternehmen – PCaaS-Kunden zahlen nur für die Arbeitsplätze, die sie benötigen. So bleiben Kosten planbar und die Transformation wird nicht von ungeplanten Ausgaben gebremst.

Passende IT auf Knopfdruck

Durchdachte All-in-One-Lösungen wie PC as a Service werden nicht nur einem modernen Workforce-Typus mit hohen Produktivitätsanforderungen gerecht; sie befreien die IT auch von ihren Ketten. So bleibt unterm Strich mehr Zeit für strategische Angelegenheiten, die Unternehmen nach vorne bringen.

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