Zur Disruption mit KI & Co.

Wenn Sie über die richtige IT-Infrastruktur und eine durchdachte Storage-Strategie verfügen, haben Sie die Grundlage für Innovation bereits geschaffen. Im Grunde hält Sie also nichts mehr davon ab, mit KI und Co. disruptiv durchzustarten. Oder doch?

Wie Sie Innovation forcieren

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    Was Sie und Ihr Unternehmen 2030 erwartet

    Automatisierung wird in den kommenden Jahren maßgeblich verändern, wie wir leben und arbeiten. Dabei werden diese Technologien nach Meinung von Top-Entscheidern aus dem Unternehmensumfeld eine tragende Rolle spielen. Weiterlesen...

  2. 2
    Wie Sie zum "Connected Manufacturer" werden

    Industrie 4.0 ist dem Stadium der Utopie längst entwachsen, das Rennen um den Status des „Connected Manufacturer“ längst entbrannt. Dabei gilt es, verschiedene Herausforderungen zu meistern. Weiterlesen...

  3. 3
    Warum das IoT den Grundstein für Ihren Erfolg legt

    Das Internet of Things hat sich vom Buzzword zu einer grundlegenden Technologie im Unternehmensumfeld entwickelt. Um diese gewinnbringend zu nutzen, müssen Unternehmen „das große Ganze“ im Blick behalten. Weiterlesen...

  4. 4
    Wie Qualität „Key“ wird

    Virtual und Augmented Reality ermöglichen Unternehmen die Symbiose von virtueller und realer Welt. Daraus können – insbesondere in der produzierenden Industrie – zahlreiche Benefits entstehen, wie dieses Beispiel aus der Praxis zeigt. Weiterlesen...

  5. 5
    So starten Sie in die autonome Zukunft

    Autonomes Fahren ist das „next big thing“ der Mobilitäts-Industrie. Um die Technologie in den Alltag überführen zu können, braucht man jedoch nicht nur die richtige Soft- und Hardware, sondern auch das passende Knowhow. Weiterlesen...

  6. 6
    Warum die Autoindustrie sich neu erfinden muss

    Die zunehmende Vernetzung von Automobilen wirft für die Hersteller und Zulieferer umfassende, neue Herausforderungen auf. Das liegt in erster Linie an den massiven Datenströmen, die analysiert und verarbeitet werden müssen. Weiterlesen...

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    Wie IIoT-Erfolg in der Praxis aussieht

    Eine transparente, datengetriebene Wertschöpfung sicherzustellen, ist das Ziel aller Industrieunternehmen. Wie das mit Hilfe des Industrial Internet of Things zur Realität wird, zeigt das Beispiel dieses traditionsreichen Konzerns. Weiterlesen...

  8. 8
    Wie Automatisierung morgen geht

    Geht es um Automatisierung im Unternehmensumfeld, kommt intelligenten Robotern künftig eine tragende Rolle zu. Das Beispiel eines Startups zeigt, wie das in der Praxis aussehen kann. Weiterlesen...

  9. 9
    Warum Künstliche Intelligenz obligatorisch wird

    Um die stets wachsende Datenflut bewältigen zu können, werden KI-Lösungen für Unternehmen unumgänglich. Allerdings bieten diese weiteren, zukunftsentscheidenden Vorteile. Weiterlesen...

  10. 10
    Wie Industrieunternehmen durchstarten
    VR und AR schaffen für Unternehmen in der Produktion und Fertigung völlig neue Möglichkeiten. Das gilt auch für die Interaktion mit den Kunden, wie dieses Beispiel veranschaulicht. Weiterlesen...
  11. 11
    Der Partner für diffizile Challenges
    ​Wenn es besonders herausfordernd wird, sind die richtigen Partner Gold wert. Das gilt zum Beispiel, wenn es um die Entwicklung zukunftsträchtiger Fahrerassistenzsysteme geht. Weiterlesen...
  12. 12
    Der richtige Partner für Ihren Wettbewerbsvorteil
    „Technologie allein ist nicht genug“ heißt es oft – und meistens stimmt es ja auch. Bringt Ihr Partner die richtigen Voraussetzungen mit? Weiterlesen...
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Wenn Sie jetzt ein latentes Gefühl der Rückständigkeit beschleicht, weil weder Ihre Infrastruktur, noch Ihre Storage-Strategie auf der Höhe der Zeit sind: Gehen Sie einen Schritt zurück und informieren Sie sich darüber, wie Sie die nötigen Voraussetzungen schaffen, um in der digitalen Business-Welt von heute (und der Zukunft) bestehen zu können.

Was Sie und Ihr Unternehmen 2030 erwartet

Bevor wir auf die Dinge zu sprechen kommen, die Ihr Unternehmen unter Umständen davon abhalten, durch die Decke zu gehen, werfen wir einen Blick in die Zukunft. Genauer gesagt auf die technologischen Trends, die im Jahr 2030 die Art und Weise, wie wir leben – und vor allem arbeiten – wesentlich verändern werden. Um diese voraussichtlichen Entwicklungen zu identifizieren, befragten die Marktforscher von Vanson Bourne im Auftrag von Dell Technologies rund 3.800 C-Level-Entscheider aus Unternehmen aller Größen und Branchen.

Während das gesellschaftliche Leben nach Ansicht der Studienteilnehmer insbesondere von smarten Maschinen getrieben sein soll, die den stets steigenden Bedarf an hochpersonalisierten Services und Produkten stillen (43 Prozent), soll auch das Abtauchen in immersive virtuelle Welten (per Augmented oder Virtual Reality) im Jahr 2030 Standard sein – zumindest gehen 42 Prozent der Befragten davon aus.

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Was AR und VR möglich machen

Augmented Reality (AR) bezeichnet laut den Analysten von Gartner die Nutzung von Echtzeit-Informationen in Form von Text, grafischen Elementen, Audio oder anderen virtuellen Erweiterungen, die mit Objekten aus der realen Welt verknüpft werden. Genau das unterscheidet AR auch von Virtual Reality (VR), bei der eine computergenerierte 3D-Umgebung erzeugt wird, die den User „umgibt“ und auf seine Handlungen reagiert. Das geschieht im Regelfall mit Hilfe von Virtual-Reality-Devices (etwa VR-Brillen) und der Head-Tracking-Technologie in Kombination mit Handschuhen oder Controllern, die die Handbewegungen des Nutzers tracken und auch für haptisches Feedback sorgen. Systeme, die an bestimmte Räume gekoppelt sind, können eine VR-Erfahrung für mehrere User erschaffen, sind in der Regel aber hinsichtlich ihrer Interaktionsmöglichkeiten limitiert.

Darüber hinaus wird unser Leben vor allem von Automatisierung geprägt sein, was 46 Prozent der Entscheider annehmen lässt, dass wir endlich mehr von unserem allerwichtigsten Asset haben: Zeit. Auf der anderen Seite ist aufgrund dieser Entwicklungen stark davon auszugehen, dass die Themenbereiche Security und Datenschutz sich zu alltäglichen Sorgen entwickeln – zumindest sind davon 44 Prozent der Befragten überzeugt.

Geht es um unsere Art zu arbeiten, geht fast die Hälfte (46 Prozent) der befragten C-Level-Entscheider davon aus, dass insbesondere die Augmented-Reality-Technologie für fundamentale Veränderungen sorgen wird. Produktivitätsgewinne durch eine weiter steigende Collaboration stehen für 49 Prozent der Studienteilnehmer in Aussicht, während 42 Prozent davon ausgehen, dass die Job-Zufriedenheit in ihrer Gesamtheit steigt, weil ungeliebte, repetitive Aufgaben an Maschinen ausgelagert werden.

Das kann zum Beispiel durch Robotic Process Automation (RPA) geschehen. Dabei handelt es sich um ein (in der Regel als Software angebotenes) Tool, das über verschiedene Scripts zu Automatisierungszwecken konfiguriert werden kann. Die so erschaffenen Bots können ausgewählte Tasks emulieren – beispielsweise innerhalb von Geschäfts- oder IT-Prozessen. In der Praxis kann das beispielsweise der Datenaustausch zwischen verschiedenen Applikationen sein. Dabei macht sich RPA eine Kombination aus User-Interface-Interaktionen und Deskriptor-Technologien zu Nutze.

Interessant ist insbesondere auch der Blick auf die Branchen im Jahr 2030, die sich durch Disruption wesentlich verändern werden: Hierbei nimmt der Technologie-Sektor (40 Prozent) den Spitzenplatz unter den Befragten ein, gefolgt vom Finanzsektor (33 Prozent), der Automotive-Branche (29 Prozent) und der produzierenden Industrie (25 Prozent).
Smarte Maschinen und ganz generell die Interaktion von Mensch und Maschine werden demnach die kommenden Jahre maßgeblich prägen – sowohl im beruflichen, als auch im privaten Bereich.

Welche Entwicklungen die befragten Top-Entscheider für diesen Bereich als realistisch – beziehungsweise unrealistisch – erachten, wie sie den Status Quo der digitalen Transformation im Unternehmensumfeld einschätzen und welche Umstände dem Erfolg solcher Initiativen entgegenstehen – das lesen Sie im ausführlichen Berichtsband zur Studie.

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Wie Sie zum “Connected Manufacturer” werden

Die produzierende Industrie ist eine der Branchen, die durch den Einsatz von Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) oder auch dem Internet of Things (IoT) vor massiven Umbrüchen steht.

Warum Industrie 4.0 keine Zukunftsmusik mehr ist

Zusammengefasst wird die umfassende Digitalisierung produzierender Unternehmen gerne unter dem Begriff Industrie 4.0. Das mittlerweile inflationär verwendete Buzzword beschreibt die Vision der intelligenten Fabrik oder Smart Factory: Maschinen müssen hier nicht mehr manuell bedient werden, sondern kommunizieren selbständig miteinander. Diese Kommunikation kann beispielsweise den Informationsaustausch über Fertigungsfehler oder Materialbestände beinhalten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat bereits im Jahr 2011 das „Zukunftsprojekt Industrie 4.0“ ins Leben gerufen, das die Forschung in diesem Bereich forcieren und darüber hinaus auch Umsetzungsempfehlungen für Unternehmen liefern will. Auf dieser Grundlage entwickelte das BMBF eine Aktionsstrategie mit vier zentralen Schwerpunkten:

  • Mittelstand: Um Investitionen abzusichern und die Zukunftsfähigkeit von Industrie-4.0-Technologien einschätzen zu können, werden Werkzeuge zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung entwickelt. Darüber hinaus sollen Best Practices für den Mittelstand gefördert werden, um Adaptionsprozesse schneller und zielführender in Gang zu setzen. Außerdem will das BMBF auch Strategien zur Umsetzung fördern.
  • Standards und IT-Architekturen: Die „Referenzarchitektur Industrie 4.0“ soll die Grundlage für die Standardisierung von Industrie-4.0-Initiativen liefern. Neben technischen Standards fördert das BMBF auch Software-Systeme und –Tools, um entsprechende Projekte auch ökonomisch tragfähig zu machen.
  • IT-Sicherheit: Speziell mittelständische Unternehmen befürchten, durch Industrie 4.0 ins Visier von kriminellen Hackern und Cyberspionen zu geraten. Das BMBF fördert deshalb das Referenzprojekt „IUNO“ für IT-Sicherheit in der Industrie 4.0. Konkrete Anwendungsfälle sollen verdeutlichen, wie Systeme und Infrastrukturen gegen externe Attacken abgesichert werden können.
  • Qualifikation: Der Shift hin zur vollvernetzten Fertigung erfordert auch eine Transformation der Aus- und Fortbildungsqualifikation. Schließlich werden sich zahlreiche Jobprofile in diesem Zusammenhang nachhaltig verändern. Neue Ideen für die Arbeitsgestaltung und Kompetenzentwicklung sollen deshalb im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ entstehen
Industrieunternehmen, die nicht von ihren Konkurrenten abgehängt werden wollen, müssen die Vision der Industrie 4.0 verinnerlichen und zum „Connected Manufacturer“ werden. Dazu gilt es in erster Linie, diese sieben Herausforderungen zu meistern:
  • Kosten für die Modernisierung der IT-Infrastruktur schultern;
  • Grundlagen für das Industrial Internet of Things schaffen;
  • von reaktiver auf prädiktive Wartung switchen;
  • eine nahtlose, transparente Wertschöpfungskette erzeugen;
  • kulturell bedingte Widerstände gegen den Change abbauen;
  • die Smart Factory absichern;
  • nachhaltige Produktion forcieren;
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Warum das IoT den Grundstein für Ihren Erfolg legt

Das Internet of Things ist – gerade für Unternehmen im industriellen Sektor – eine wesentliche Erfolgsvoraussetzung im Digitalzeitalter. Oder wie Dinko Eror, ehemaliger langjähriger Senior Vice President und Managing Director bei Dell EMC Deutschland, es ausdrückt: „Durch seine universelle Verfügbarkeit ist das IoT tatsächlich zu einer Basis-Technologie geworden. Dementsprechend groß sind die Verbindungen zu anderen Themen aus der Sphäre von Technik und Innovation: Big Data, Künstliche Intelligenz, Open Source, Cloud, Bionik, Robotik, Smart Energy, Augmented Reality – alles, was wir in der IT diskutieren, ist auch für IoT relevant.“

Schlechte Zukunftsaussichten ohne Internet of Things

Das ist auch der Grund, wieso Unternehmen eine immer größere Zahl von IoT-Endpunkten miteinander vernetzen. Denn die Daten, die diese Endpoints aggregieren, können dabei helfen, Unternehmens-Assets besser zu managen und bringen typischerweise weitere Vorteile – etwa können sie maßgeblich zur Entstehung neuer Geschäftsmodelle beitragen. Dabei nehmen IoT-Plattformen eine tragende Rolle ein: Sie ermöglichen Unternehmen, eine Vielzahl von unterschiedlichen Endpunkten zu managen und zu monitoren. Das geschieht des Öfteren auch über eigene Applikationen, die von den Fachbereichen über die Plattform ausgerollt werden. Diese stellt für gewöhnlich auch Infrastruktur-Ressourcen zur Verfügung, um weitere IoT-Lösungen und digitale Geschäftsprozesse integrieren zu können.

Die Integration des Internet of Things ist wiederum ein wesentlicher Faktor, wenn voneinander unabhängige IoT Devices, -Daten, -Plattformen und -Applikationen bestmöglich mit den vorhandenen IT Assets (Business Apps, Legacy-Daten, etc.) zusammenspielen sollen. Zu diesem Zwecke können Unternehmen auch IoT Services in Anspruch nehmen. Von der Beratung bis hin zur konkreten Umsetzung von IoT-Lösungen – zahlreiche externe Dienstleister stehen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Outsourcing kann sich auch lohnen, wenn es um das Thema IoT Security geht. Denn die Angriffsfläche für kriminelle Hacker, Cyberspione und andere böswillige Akteure vergrößert sich durch die Einbindung von IoT Devices und -Lösungen beträchtlich. Das liegt auch daran, dass viele „things“ lediglich mit Sensoren ausgestattet werden – also nur minimale Rechenressourcen zur Verfügung stehen. Verschlüsselung und Virenschutz haben darunter häufig zuerst zu leiden.

Geht es um smarte Services, Plattformökonomie und die Schaffung von Innovationen, führt kein Weg am Internet der Dinge vorbei. Da trifft es sich gut, dass zahlreiche Experten aus Journalismus, Wissenschaft und Wirtschaft ihre Einschätzungen, Erfahrungen und Erkenntnisse zum Thema im „Handbuch IoT“ von Dell EMC zusammengetragen haben, um Ihnen gewinnbringende Lösungs- und Denkansätze zu vermitteln. Nur ein Download trennt Sie vom nachhaltigen Erfolg mit IoT-Technologien.

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Wie Qualität „Key“ wird

Als Bindeglied zwischen virtueller und physikalischer Welt lässt sich Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) ein besonders hoher Stellenwert zuschreiben, nicht nur, wenn es um Industrieunternehmen geht. In der Fertigung und Konstruktion gelten VR und AR jedoch als 3D-Design-Werkzeuge der Zukunft, die es ermöglichen, Prototypen zunächst in der virtuellen Welt zu entwickeln und die Ergebnisse dann in die reale Welt zu übertragen. Das funktioniert übrigens auch in die andere Richtung: Reale Materialien lassen sich in die virtuelle Welt transformieren. Dabei spielen Funktionalität, Optik und auch Haptik eine große Rolle, um die User Experience bereits in der Simulationsphase perfektionieren zu können. Um vom ersten Strich einer Skizze hin zum virtuellen Produkt und funktionsfähigen Prototypen zu gelangen, braucht es die passende Technologie. Dabei sind sowohl leistungsstarke Hardware-Systeme als auch eine entsprechende multifunktionale Software, die die reale mit der virtuellen Welt verbinden, essenziell.

Wie Virtuelles greifbar wird

Eine tragende Rolle spielt dabei auch der 3D-Druck beziehungsweise die sogenannte additive Fertigung. Beide Begriffe bezeichnen die Transformation eines virtuellen Objekts in die reale Welt. Diese vollzieht sich im Regelfall auf Grundlage von virtuellen 3D-Modellen beziehungsweise Daten, die mit Hilfe spezieller Visualisierungs-Software erzeugt wurden. Diese werden mit einem 3D-Drucker schichtweise dreidimensional modelliert. Dazu kommen Metalle oder Kunststoffe in fester oder flüssiger Form zum Einsatz. 3D-Druck ist insbesondere in der Industrie verbreitet – vornehmlich in den Bereichen Design, Architektur, Maschinen- und Automobilbau – und ermöglicht unter anderem die kostengünstige und zeitsparende Herstellung von Modellen, Prototypen oder auch kompletten Bauteilen.

Geht es darum, virtuelle erschaffene Objekte erlebbar zu machen, kommen Head Mounted Displays (HMDs) ins Spiel. Dabei handelt es sich um kleine Displays (oder ganz generell Projektionstechnologien), die vom Benutzer in Form einer Brille oder eines Helms auf dem Kopf getragen werden. Es existieren verschiedene Arten von HMDs, die den User wahlweise in eine vollständig virtuelle Umgebung versetzen oder die Realität um virtuelle Elemente anreichern. Einige HMDs nutzen zusätzlich Bewegungssensoren, um die Bewegungen des Nutzers abbilden zu können.

Wie groß das Potenzial neuer, innovativer Technologien in der Praxis ist, manifestiert sich zum Beispiel in der Kooperation von Dell EMC und dem Software-Hersteller Autodesk:

So starten Sie in die autonome Zukunft

Für die Automobilbauer und ihre Zulieferer ist das Thema autonomes Fahren unumgänglich. Vernetzte Fahrzeuge mit intelligenten Assistenzsystemen verbessern schon heute den Fahrkomfort und reduzieren die Unfallgefahr. Autonom fahrende Automobile sollen diese Entwicklungen künftig auf die Spitze treiben. Möglich werden selbstfahrende Autos allerdings im Wesentlichen erst durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz beziehungsweise Machine Learning (ML).

Die 5 Stufen des autonomen Fahrens

Selbstfahrend ist jedoch nicht gleich selbstfahrend. Die Abgrenzung erfolgt in fünf verschiedenen Stufen:
  • Assistiertes Fahren: Hierbei hat der Fahrer kontinuierlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, wird jedoch von Assistenzsystemen bei den Fahraufgaben unterstützt (zum Beispiel durch einen Tempomat oder einen elektronischen Spurhalteassistenten).
  • Teilautomatisiertes Fahren: Auf Stufe zwei kann das Fahrzeug (unter vordefinierten Bedingungen) bestimmte Aufgaben ohne manuellen Eingriff selbst ausführen (beispielsweise Überholassistent oder vollautomatisches Einparken). Dennoch hat der Fahrer jederzeit die vollständige Kontrolle über das Fahrzeug.
  • Hochautomatisiertes Fahren: Abgeben darf er diese Kontrolle über definierte Zeiträume auf Level 3 des autonomen Fahrens. Solche Fahrzeuge überholen, bremsen und beschleunigen je nach aktueller Verkehrssituation selbständig. Der Fahrer übernimmt lediglich auf Systemanforderung kurzfristig die Kontrolle.
  • Vollautomatisiertes Fahren: Auf Stufe vier wird der Fahrer zum Passagier und gibt die Kontrolle über das Fahrzeug komplett ab. Sämtliche Fahraufgaben werden von technologischen Systemen übernommen – allerdings hat der Fahrer die Möglichkeit, bei Bedarf einzugreifen.
  • Autonomes Fahren: Seine Vollendung erreicht das Modell mit der fünften Stufe. Hierbei entfallen sämtliche Fahraufgaben und auch Fahrten ohne menschliche Passagiere werden nun möglich. Auch sehr komplexe Verkehrssituationen, die an belebten Kreuzungen, Kreisverkehren oder Zebrastreifen entstehen können, werden von der Technik bewältigt.

Was sich relativ einfach liest, erfordert ein hochkomplexes Zusammenspiel verschiedener IT-Systeme und Technologien – und eine entsprechende Infrastruktur. Fahrzeuge, die die Bedingungen von Level 1 bis 3 erfüllen, sind bereits auf dem Markt oder angekündigt – autonomes Fahren der Level 4 und 5 ist bislang noch Zukunftsmusik.

Am Beispiel des Joint Ventures Zenuity erleben Sie, wie neuartige Software Services und maßgeschneiderte Profi-Hardware von Dell EMC eine Symbiose für die Mobilität der Zukunft eingehen:

Warum die Autoindustrie sich neu erfinden muss

Das Auto entwickelt sich immer mehr zum ultimativen Mobile Device: Konnektivität – beziehungsweise Softwarekompetenz – ist heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in der Branche. Das Ziel ist dabei die Schaffung einer digitalen Ende-zu-Ende-User-Experience: Connected Cars, die sich selbst warten und den Fahrkomfort für die „Benutzer“ auf ein völlig neues Level hieven.

Disruptiver Datenhunger

Weil das Auto immer mehr zum digitalen Endpunkt wird, steigt insbesondere auch die Bedeutung der Daten, die dabei generiert werden (etwa zu Performance, Nutzungsverhalten oder Wartungszustand). Bereits jetzt übersteigt der Wert der Daten, die ein vernetztes Automobil aggregiert, den des Fahrzeugs selbst. Laut dem Beratungsunternehmen McKinsey soll der Gesamterlös aus der Monetarisierung von Fahrzeugdaten im Jahr 2030 bei rund 750 Milliarden Dollar liegen.

Auch deshalb wird der Markt für Services rund um das Connected Car künftig zum Dreh- und Angelpunkt für Autobauer und ihre Zulieferer. Darüber hinaus muss die Automotive-Branche künftig einen ähnlichen Kundenfokus aufweisen, wie es etwa die Software-Branche tut – nur so ist sie in der Lage, ihre Produkte über den gesamten Lebenszyklus hinweg attraktiv zu halten. Entscheidende Bedeutung kommt daher dem Aufbau eines „Automotive Ecosystems“ zu, welches für alle Beteiligten Mehrwert generiert. Allerdings forcieren diese Entwicklungen auch neue Herausforderungen – insbesondere, wenn es um die Schaffung einheitlicher Branchenstandards, um IT Security, Datenschutz und den Schutz geistigen Eigentums geht. Um profitabel bleiben zu können, sollten Unternehmen in der Automotive-Branche außerdem strategisch abwägen, welche Teile ihres Ökosystems sie in der eigenen Hand behalten wollen.

Durch die damit untrennbar verbundene, weiter fortschreitende Verschmelzung von Information Technology und Operational Technology können nicht nur Tools und Systeme besser miteinander integriert werden: Die Transparenz zwischen Produktion und IT steigt und ermöglicht bessere Einblicke in den gesamten Produkt-Lebenszyklus sowie informiertere Entscheidungen auf Datenbasis.

Automotive Vernetzungsherausforderungen

Allerdings sind das bei weitem nicht die einzigen wichtigen Punkte, die Unternehmen in der Autoindustrie beschäftigen. Weitere Problemstellungen sind etwa:

  • ethische Überlegungen bezüglich selbstfahrender Autos;
  • steigende regulatorische Anforderungen (zum Beispiel hinsichtlich der Nutzung persönlicher Daten oder auch in Bezug auf Emissionswerte der Fahrzeuge);
  • die Absicherung von Connected Cars im Sinne der IT-Sicherheit.

Das umfassende E-Book „Connected Cars – Beyond making and selling cars to delivering mobility services” von Intel und Dell Technologies verrät Ihnen, wie Sie diese Challenges meistern können. Darüber hinaus erfahren Sie hier:

  • welche neuen Geschäftsmodelle im Automotive-Service-Zeitalter gewinnbringende Alternativen darstellen,
  • wie die zukünftige Entwicklung des Connected Car en detail aussieht,
  • welche Rolle dabei das Internet of Things und die Blockchain-Technologie spielen,
  • warum kein Industrieunternehmen mehr darauf verzichten kann, in Daten zu investieren,
  • wie Volvo, Caterpillar, McLaren und andere Unternehmen die Herausforderungen der Branche angehen,
  • und wie Dell Technologies Sie bei der erfolgreichen Transformation Ihres Unternehmens unterstützen kann.
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Wie IIoT-Erfolg in der Praxis aussieht

Die produzierende Industrie im Allgemeinen muss heute an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen: Die Produktionszyklen verkürzen sich drastisch, während immer neue Player – mit disruptiven Entwicklungen und Innovationen im Gepäck – wie Pilze aus dem Boden schießen. Etablierte Unternehmen müssen in der Lage sein, möglichst schnell auf diese Marktveränderungen zu reagieren. Ohne eine tiefgreifende Neuaufstellung kommen aber auch sie nicht mehr aus, wenn sie für die digitalisierte Zukunft gerüstet sein wollen.

Wie produzierende Unternehmen zukunftssicher werden

Diese Notwendigkeit haben viele Unternehmen längst erkannt – wie das Beispiel Automatisierung zeigt: Laut einer Studie von Bain & Company werden Unternehmen weltweit mithilfe automatisierter Prozesse und Services ihre Produktivität bis zum Jahr 2030 um bis zu 55 Prozent steigern können. Lediglich Teilprozesse zu automatisieren und damit Medienbrüche zu riskieren, um am Ende doch noch jede Menge analoge Schnittstellen zu haben, hat nichts mit dem Industrie-4.0-Gedanken in seiner ursprünglichen Form zu tun. Es führt kein Weg daran vorbei, die IT umfassend zu modernisieren und zu automatisieren. Digitales Manufacturing der Zukunft benötigt deshalb ein starkes Fundament, um das Industrial Internet of Things (IIoT) realisieren zu können. Nur so ist es möglich, etwa von einer reaktiven Wartung zur Predictive Maintenance zu kommen und eine transparente, datengetriebene Wertschöpfung sicherzustellen. Dort, wo Datenströme heute noch eindimensional laufen, sind künftig neue Verbindungen nötig – Sensoren und Aktoren, ERP- und Planungssysteme und auch die Leitstände müssen miteinander kommunizieren.

Plattform-getriebene Sicherheit

Eine besondere Herausforderung besteht dabei darin, Performance und Sicherheit auf einem gleichbleibend hohen Niveau zu gewährleisten. Deshalb benötigen Industrieunternehmen an dieser Stelle eine robuste Plattform für ihre IIoT-Aktivitäten. Gateways, Embedded-PCs und maßgeschneiderte Server-Systeme sollten in einer geeigneten, cloud-basierten Infrastruktur münden und ein „industrielles Netzwerk“ abbilden. Vernetzung ist auch die Voraussetzung für Predictive Maintenance – den wohl wichtigsten Kostenkiller der Industrie. Das Datenaufkommen steigt durch mobile IT, Edge Computing und den Trend zur Multi Cloud schließlich unaufhörlich. Weil die Datenströme zunehmend auf mächtigen Analytics-Plattformen zusammenlaufen, müssen auch industrielle Überwachungs- und Steuerungssysteme eingebunden werden.

Wie IIoT in der Praxis ganz konkret aussehen kann, zeigt das Beispiel des traditionsreichen US-Autobauers Ford, der sich mit Fug und Recht bereits als „Connected Manufacturer“ bezeichnen darf. Wie das Unternehmen dieses Ziel erreicht hat? Finden Sie es jetzt heraus!

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Wie Automatisierung morgen geht

Der maximale Automatisierungsgrad – dieses Ziel verfolgen viele Industrieunternehmen. Der Weg dorthin führt vor allem über intelligente Roboter. Im Jahr 2020 sollen bereits 40.000 kollaborative „Bots“ im Einsatz sein. Das jährliche Investitionsvolumen auf Unternehmensseite soll dann circa 180 Milliarden Dollar betragen. Mit „kollaborativ“ ist gemeint, dass es sich um eine Roboter-Generation handelt, die „mitdenkt“ und auch komplexe(re) Aufgaben autonom erledigt. Während die menschlichen Mitarbeiter so von der Last repetitiver Tasks befreit werden, spart das Unternehmen Ressourcen.

Wie Robotik den Industrie-IQ treiben wird

Eine Automatisierung nach diesem Muster kann aktuell noch nicht greifen, weil die vorhandenen Robotik-Systeme für unstrukturierte Daten und komplexe Aufgaben zu starr und unflexibel sind. Der technologische Fortschritt auf dem Feld der Robotik eröffnet im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz allerdings völlig neue Möglichkeiten, wie eine Studie der Landesbank Baden-Württemberg belegen will: Demnach soll der Umsatz mit autonomen Robotern bis zum Jahr 2024 jährlich um 30 Prozent ansteigen. Das hängt nach Meinung der Analysten auch wesentlich damit zusammen, dass betriebsinterne Entwicklungs- und Produktionsleitsysteme sowie die digitale Anbindung der beim Kunden im Einsatz befindlichen Produkte einen fruchtbaren Boden für den verstärkten KI-Einsatz in der Robotik bilden.

Warum KI-Ängste ernst genommen werden sollten

Technologie allein ist jedoch bekanntlich kein Garant für Unternehmenserfolg. Wer Robotik-Systeme erfolgreich im Unternehmen einsetzen will, darf auch die kulturellen Herausforderungen solcher Initiativen nicht außer Acht lassen. Eine Dell-Studie in Zusammenarbeit mit dem „Institute for the Future“ kommt zu dem Schluss, dass die Beziehung zwischen Mitarbeiter und Roboter entscheidend ist. Roboter dürfen demnach nicht als Bedrohung, sondern sollten als Unterstützung wahrgenommen werden. Allem Anschein nach sind die Unternehmen hierbei auf einem guten Weg: 82 Prozent der Führungskräfte, die im Rahmen vorgenannter Studie befragt wurden, gehen davon aus, dass Mensch und Maschine im Laufe der kommenden fünf Jahre als integrierte Teams innerhalb ihrer Organisationen agieren werden. Erste Kooperationen dieser Art finden bereits bei 26 Prozent der Studienteilnehmer statt.

Das Beispiel von OTTO Motors, einem mittelständischen Unternehmen, das autonome Robotersysteme für die produzierende Industrie entwickelt, zeigt eindrucksvoll, wie das in der Praxis aussehen kann und welche Technologien und Lösungen dafür erforderlich sind.

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Warum Künstliche Intelligenz obligatorisch wird

Der europäische Markt für Künstliche Intelligenz (KI) wird sein aktuelles Volumen von rund drei Milliarden Euro bis zum Jahr 2022 mehr als verdreifachen, wie eine aktuelle Studie der Bitkom-Research-Tochter Eito nahelegt. Die Studie kommt darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass die produzierende Industrie die größten Investitionen in die KI-Technologie plant. Schließlich lassen sich mit einer Kombination aus intelligentem Datenmanagement und Künstlicher Intelligenz zahlreiche Prozesse verschlanken und optimieren.

KI meets Customer Experience

Zwar sind bereits jetzt viele Unternehmen in der Lage, anhand von Datenanalysen ihre Produkte und Services zu verbessern und stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden auszurichten. Die massiven Datenströme, die (nicht nur) hierdurch entstehen, lassen sich jedoch nur mit KI-Unterstützung wirklich effizient analysieren und gewinnbringend nutzen. Unternehmen im produzierenden Gewerbe, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Smart Factory zu realisieren, werden ihr Vorhaben ohne KI-Unterstützung also nicht umsetzen können. Maschinen, die selbständig lernen und handeln, können die Produktionsprozesse an verschiedensten Stellen massiv optimieren – mögliche Störungen oder Ausfälle treffsicher vorherzusehen, die Reduktion von Ausschuss oder die vorausschauende Wartung von Produktionsanlagen sind an dieser Stelle nur drei gängige Beispiele.

Auch hinsichtlich der Customer Experience kann KI ein Gewinn sein: Sensoren in den Endprodukten erfassen Daten, die anschließend beispielsweise dazu genutzt werden können, Produkt- oder Service-Optimierungen vorzunehmen.

Wie Datenmassen effizient kontrolliert werden

Zenuity, ein Joint Venture vom Autobauer Volvo und den Elektronik-Spezialisten von Veoneer, zeigt, wie wichtig Künstliche Intelligenz im Zusammenhang mit der Schaffung von Innovationen ist. Das noch junge Unternehmen hat sich auf Assistenzsysteme für autonome Fahrzeuge spezialisiert und erprobt und entwickelt diese mit Hilfe von Prototypen, die jeden Monat knapp 4,5 Petabyte Daten aggregieren. „Verantwortlich“ hierfür sind zahlreiche Sensoren und Kameras an den Fahrzeugen. Insbesondere letztgenannte werfen enorme Datenmengen auf, die entsprechend gespeichert und analysiert werden müssen. Das stellt nicht nur die Storage-Systeme vor eine quantitative Herausforderung, sondern ist auch eine Mammutaufgabe für die Datenanalyse.

Erfahren Sie, wie Zenuity und andere, innovative Unternehmen ihr Datenaufkommen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz, High Performance Computing und intelligenten Robotern nicht nur bewältigen, sondern in Mehrwert und Wettbewerbsvorteile verwandeln.

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Wie Industrieunternehmen durchstarten

Augmented- und Virtual Reality sind Senkrechtstarter-Technologien – nicht nur für die Industrie. Unternehmen realisieren Wettbewerbsvorteile mithilfe von VR und AR auf völlig unterschiedliche Art und Weise.

Jaguar Land Rover beispielsweise präsentierte mit dem I-Pace im März 2018 nicht nur einen Elektro-SUV, der mit Hilfe der Virtual-Reality-Technologie konzipiert und entwickelt wurde: Die Premierengäste hatten bei der Vorstellung des E-SUVs auch die Möglichkeit, diesen im virtuellen Raum direkt zu „erleben“. Während der virtuellen Sitzprobe war so nicht nur ein beeindruckendes virtuelles Küstenpanorama geboten. Die Besucher hatten auch die Möglichkeit, das Interieur des Jaguar-Boliden in allen Details zu erkunden. Um die technologischen Herausforderungen (sowohl bei der Entwicklung, als auch der Präsentation) stemmen zu können, setzte der Jaguar-Land-Rover-Konzern unter anderem auf eine Partnerschaft mit Dell Technologies.

Virtual Reality: Die technologische Basis für Disruption

Für Rahul Tikoo, Vice President Precision Workstation bei Dell, ist die Kooperation mit dem Autobauer wegweisend: „Der mit Hilfe von VR entwickelte und vorgestellte Jaguar I-Pace zeigt den hohen Entwicklungsstand von Virtual-Reality-Anwendungen, die in der Lage sind, ganze Industrien umzuwälzen.“ Mit der disruptiven Umwälzung klappt es allerdings nur, wenn die virtuellen Räume auf den richtigen Technologien fußen. Die datenintensiven VR-Welten verlangen schließlich nicht nur nach ausufernden Computing-Ressourcen, sondern erfordern auch entsprechende Grafik-Power und Storage-Kapazität. Erstere steuerten im Fall der I-Pace-Präsentation Workstations von Dell Precision bei, Nvidia ließ seine Muskeln in Sachen GPU spielen, und die Virtual-Reality-Headsets stammten aus dem Hause HTC.

Augmented Reality: Mitarbeiter-Enablement per Realitätsergänzung

Das gilt im Übrigen auch für Augmented Reality (AR). Eine Capgemini-Studie geht davon aus, dass AR und VR in drei bis fünf Jahren in jedem zweiten Unternehmen standardmäßig zum Einsatz kommen könnten.

Derzeit kommt die Augmented-Reality-Technologie vor allem im Bereich der produzierenden Industrie und im Maschinenbau zur Anwendung. Gerade im Industrieumfeld gibt es bereits zahlreiche Use Cases und Best Practices: Energieversorger etwa lassen Mitarbeiter, die manuelle Tasks in gefährlichen Umgebungen bewältigen müssen, zunächst virtuelle Probeläufe tätigen. So können sich diese ohne Risiko mit der Situation vertraut machen, die sie bei ihrer Arbeit vor Ort erwartet. Im Flugzeugbau sparen die rar gesäten Fachkräfte sich und ihrem Arbeitgeber hingegen bei der komplexen Verkabelung von Jet-Turbinen Zeit und Geld – mithilfe von Augmented Reality.

Ob Ihr Unternehmen in der Lage ist, mit AR und VR durchzustarten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn Sie jedoch die so entstehenden Datenmassen verarbeiten können, stehen Ihrem Unternehmen zahlreiche Benefits in Aussicht.

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Der Partner für diffizile Challenges

Eine der drängendsten Herausforderungen für Unternehmen der Automobilbranche (inklusive der zahlreichen, vor allem mittelständischen Zulieferer) ist die Entwicklung und Validierung von Fahrerassistenzsystemen – kurz ADAS (Advanced Driver Assistance Systems) – das langfristige Ziel der Realisierung des vollautonomen Fahrzeugs stets vor Augen. Die ADAS-Entwicklung und -Validierung konfrontiert Unternehmen mit zahlreichen Problemfeldern. Kurz gesagt: Die größtmögliche Innovation soll in möglichst kurzer Zeit und unter Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen auf den Markt gebracht werden.

Die ADAS-Challenges

Welcher umfangreiche Prozess hinter der Entwicklung von marktreifen Fahrerassistenzsystemen steht, zeigt das folgende Schaubild:
Im Laufe dieses Prozesses ergeben sich zahlreiche Herausforderungen:
  • Explosives Datenwachstum: Das Gros der Fahrerassistenzsysteme ist von kritischer Bedeutung für die Sicherheit. Deswegen sind auch die Anforderungen an die Datenerfassung – je nach angestrebtem Automatisierungsgrad – extrem hoch. Zur Einordnung: Ein typisches ADAS-Projekt wirft circa 4 Petabyte an Daten auf, die gespeichert, verarbeitet und analysiert werden müssen.
  • Leistung nach Maß: Das Datenwachstum wird sich in den kommenden Jahren und mit zunehmendem Automatisierungsgrad weiter steigern, weshalb Unternehmen auf eine möglichst zukunftssichere Speicher-Infrastruktur setzen sollten. Diese muss nahtlos, linear und unterbrechungsfrei aktualisiert werden können, ohne dabei die Leistung zu beeinträchtigen oder Ausfallzeiten zu verursachen. Weiterhin muss die Speicherlösung in der Lage sein, gleichzeitig enorme Datenmengen erfassen und streamen zu können.
  • Datenschutz: Noch fehlt eine internationale Standardisierung bezüglich der Aufbewahrungspflichten für die Daten aus der ADAS-Entwicklung und -Validierung – es gelten länderspezifische Vorschriften. Allerdings werden ADAS-Daten üblicherweise über mehrere Jahrzehnte aufbewahrt, um sie notfalls jederzeit wiederherstellen zu können (etwa im Fall eines Hardware-Fehlers oder eines Rückrufs aus Sicherheitsgründen). Auch die Zulieferer der großen OEMs müssen also damit rechnen, mehrere Petabytes an Daten auf Anfrage innerhalb weniger Tage verfügbar machen zu müssen. „On top“ kommen noch die (gehobenen) Anforderungen an die IT-Sicherheit, um vernetzte Fahrzeuge vor externen Hackerangriffen oder Manipulationen schützen zu können.

Die „Problemsolver“-Architektur

Diesen Herausforderungen bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen begegnet man bei Dell EMC mit der Isilon Scale Out NAS. Diese kombiniert leistungsfähigen Speicher in Petabyte-Größe mit 10-/40-GbE-Konnektivität und einer Scale-Out-Architektur, um maximale Konnektivität zu gewährleisten. Dell EMC Isilon ist auf extreme Performance, ein hohes Maß an Parallelität und massive Skalierbarkeit hin optimiert und kann so auch in Ihrem Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der ADAS-Entwicklung und -Validierung einnehmen.

Das umfassende Dell EMC Whitepaper „Die schwierige Speicherfrage in der ADAS-Entwicklung und -Validierung lösen“ erklärt Ihnen in allen (auch technischen) Details, wie Sie die vorgenannten Herausforderungen mit Hilfe von Dell EMC meistern – und ihrer Konkurrenz einen Schritt voraus bleiben.

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Der richtige Partner für Ihren Wettbewerbsvorteil

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen in die digitale Zukunft durchstarten wollen und der Konkurrenz nicht nur ein technologisches Schnippchen schlagen wollen, brauchen Sie – insbesondere als mittelständisches Unternehmen – den richtigen Partner an Ihrer Seite. Dieser sollte nicht nur das nötige Technologie-Portfolio in petto haben, sondern auch das zugehörige Experten-Knowhow. Essenziell ist dabei jedoch insbesondere, dass der Partner Ihrer Wahl auf Ihre ganz speziellen Bedürfnisse und Gegebenheiten eingehen kann (und will) und mit Ihnen gemeinsam die effizienteste und nachhaltigste Lösung (beziehungsweise damit zusammenhängende Strategien) erarbeitet.

Welche Vorteile eine Partnerschaft mit Dell EMC bringt

Die Experten von Dell verfügen über einen ausufernden Erfahrungsschatz und ein breites Produktportfolio in Sachen Industrie-Automatisierung und Internet of Things – können aber auch weiterhelfen, wenn es um die richtige Hardware für industrielle Umgebungen und die damit einhergehenden Anforderungen an die Technik geht. Eine Partnerschaft mit Dell verhilft Ihnen jedoch nicht nur zu Wettbewerbsvorteilen, sondern schafft auch Mehrwert für Ihre Kunden. Ihre Key Benefits im Überblick:
  • Experten und Software-Ingenieure von Dell unterstützen Sie dabei, Ihre Lösungen schneller auf den Markt zu bringen
  • Ruggedized Hardware trägt die Rechenleistung in Ihre Fabrikhallen
  • Edge Analytics tragen zu smarteren und schnelleren Geschäftsentscheidungen bei
  • Ihre Daten sind über das gesamte IIoT-Spektrum hinweg vor Bedrohungen geschützt
  • Skalieren Sie Ihren Erfolg mit der weltweiten Supply Chain von Dell EMC
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